Man könnte meinen, mit der Schlange ist eine Yoga-Haltung gemeint, die ja meistens Tiernamen haben, aber es geht hier um ganz alltägliche Dinge, die mir so begegnet sind.

Jetzt kommt auch keine Geschichte von einem spektakulären Abenteuer im südamerikanischen Dschungel. Der „Dschungel“ ist der Supermarkt um die Ecke, die Schlange ist die vor den Kassen. Nur die Hitze kann es mit tropischen Verhältnissen aufnehmen…

Letzten Samstag war ich ausnahmsweise mit dem Einkauf dran. Weiterlesen

Was hat Wandern mit Yoga zu tun? Sehr viel – wie alles im Leben, das man mit Achtsamkeit ausführt. Man strengt sich an, gibt sein Bestes, achtet auf sich und das, was im Inneren und Äußeren geschieht – und wird reich beschenkt… Was ich von meiner ersten Streckenwanderung an „Geschenken“ mitgebracht habe…

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Petrus scheint kein Yogi zu sein, sonst hätte er uns ein bisschen Sonnenschein geschickt zu unserem ersten „Tag der offenen Tür“ in der Frühlingsstraße zum Internationalen „Welt-Yoga-Tag“… Weiterlesen

Der 21. Juni wurde von den Vereinten Nationen zum internationalen Welt-Yoga-Tag erklärt.

Welchen besseren Termin könnte es geben, um den Start von LEBEN UND YOGA mit einem Tag der offenen Tür in der Frühlingsstrasse gemeinsam zu feiern?

Kommen Sie vorbei, schauen Sie herein, trinken Sie ein Glas Sekt oder Tee, treffen Sie nette Menschen und lernen Sie unser Angebot rund um Yoga, Meditation, Entspannung und Persönlichkeitsentwicklung kennen.

Tor und Türen sind von 11:00 bis 17:00 Uhr weit offen für Sie. Wir freuen uns auf Sie!

Neulich berichtete eine Freundin von einem coolen neuen Seminar, das sie besucht hat. Dabei ging es um eine neue Art zu meditieren, ohne die übliche „Yoga-Esoterik“, also für Leute, die mitten im Leben stehen und einfach keine Zeit für langes Üben aufbringen können. Der „Durchbruch“ käme dabei unmittelbar, schon während des Seminars habe man umwälzende „Aha-Erlebnisse“, die einem helfen, sich selbst und sein Verhalten in einem völlig neuen Licht zu sehen.

Gut, ich gebe zu, ich war automatisch skeptisch. Vielleicht auch ein bisschen angepiekst, weil ich in über 10 Jahren Yoga- und Meditationserfahrung zwar auch viel über mich selbst gelernt habe, aber eben vor allem erlebt habe, wie schwer es ist, konsequent genug am Ball zu bleiben, um wirklich spürbare Veränderungen an „ungeliebten“ Verhaltensweisen zu erreichen. Im Alltag. Dauerhaft. Und schließlich habe ich nicht nur die jahrelange Erfahrung, ich habe auch etliche Aus- und  Weiterbildungen auf diesem Gebiet gemacht und zahlreiche Bücher gelesen. Aber ein „Wunder“ ist mir dabei nie begegnet.

Worum ging es in dem Seminar? Weiterlesen