Beiträge

So langsam trudeln viele wieder aus dem Urlaub zurück. Andere brechen jetzt erst auf, weil sie lieber die Zeit außerhalb der Ferien nutzen.

Wie geht es Dir – jetzt in den ersten Tagen oder Wochen nach dem Urlaub? Bist Du gut erholt? Hast Du gute Vorsätze gefasst? Wie gut gelingt es Dir, die Erholung und positive Energie aus dem Urlaub auch im Alltag zu leben? Darum geht es im heutigen Beitrag. Der neudeutsche Fachbegriff, der damit verbunden ist, lautet „Work-Life-Balance“. Die Frage, die sich stellt: Gibt es eine Balance zwischen „Leben“ und „Arbeit“? Kann es sie überhaupt geben – oder ist schon die Fragestellung völliger Quatsch?

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Eigentlich bin ich im EM-Fieber… Heute gehen die Halbfinalspiele los, und die Welt dreht sich um zwei Diven. Morgen hat die deutsche Nationalmannschaft die „heilige Pflicht“, mal wieder den Gastgeber rauszuschmeißen. Und überall hört man Diskussionen über die Frage, ob es eigentlich schöner Fußball ist, was wir da sehen oder nur ödes „Betonwandspiel“, nur um ja kein Risiko einzugehen.

Ich finde, das ist wie im „richtigen Leben“. Und weil das Thema Fußball in diesen Tagen in aller Köpfe ist, mache ich es auch zum Thema meines Juli-Beitrags.

Was hat Fußball mit Achtsamkeit zu tun?

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Nun ist der Sommer endlich da. Mit Pauken und Trompeten – Donner und Gewitter – hat er Einzug gehalten. Dazwischen immer wieder mit glasklaren Sonnenstunden, dass man vor Freude hüpfen und jubeln möchte. Mein Juni-Beitrag dreht sich ganz um dieses Thema: Was bedeutet Sommer für uns? Was können wir von ihm lernen? Und wie können wir das, was der Sommer uns schenkt, in unserem Leben und in unserem Alltag verankern?

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Man könnte meinen, mit der Schlange ist eine Yoga-Haltung gemeint, die ja meistens Tiernamen haben, aber es geht hier um ganz alltägliche Dinge, die mir so begegnet sind.

Jetzt kommt auch keine Geschichte von einem spektakulären Abenteuer im südamerikanischen Dschungel. Der „Dschungel“ ist der Supermarkt um die Ecke, die Schlange ist die vor den Kassen. Nur die Hitze kann es mit tropischen Verhältnissen aufnehmen…

Letzten Samstag war ich ausnahmsweise mit dem Einkauf dran. Weiterlesen

Neulich berichtete eine Freundin von einem coolen neuen Seminar, das sie besucht hat. Dabei ging es um eine neue Art zu meditieren, ohne die übliche „Yoga-Esoterik“, also für Leute, die mitten im Leben stehen und einfach keine Zeit für langes Üben aufbringen können. Der „Durchbruch“ käme dabei unmittelbar, schon während des Seminars habe man umwälzende „Aha-Erlebnisse“, die einem helfen, sich selbst und sein Verhalten in einem völlig neuen Licht zu sehen.

Gut, ich gebe zu, ich war automatisch skeptisch. Vielleicht auch ein bisschen angepiekst, weil ich in über 10 Jahren Yoga- und Meditationserfahrung zwar auch viel über mich selbst gelernt habe, aber eben vor allem erlebt habe, wie schwer es ist, konsequent genug am Ball zu bleiben, um wirklich spürbare Veränderungen an „ungeliebten“ Verhaltensweisen zu erreichen. Im Alltag. Dauerhaft. Und schließlich habe ich nicht nur die jahrelange Erfahrung, ich habe auch etliche Aus- und  Weiterbildungen auf diesem Gebiet gemacht und zahlreiche Bücher gelesen. Aber ein „Wunder“ ist mir dabei nie begegnet.

Worum ging es in dem Seminar? Weiterlesen