Was… ist denn schon wieder Weihnachten???!! Wir sind mitten im Advent, der Nikolaus war schon da – und viele von uns fragen sich, wo denn eigentlich das Jahr geblieben ist, oder?

Woran liegt es, dass die Zeit immer mehr rast? Kaum haben wir die Oster-Deko verstaut, müssen die Rentiere, Engel, Nikoläuse und Lichterketten hervorgekramt werden. Gibt es ein Mittel, die Zeit anzuhalten?

Die Antwort kann ich Euch jetzt schon sagen: Nein. Die Zeit lässt sich nicht anhalten. Aber wir können sie verlangsamen. Wie, das verrate ich Euch…

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Manche Tage – oder Wochen – haben es so richtig in sich. Da kommt eines zum anderen, alles geht einem irgendwie schwer von der Hand und das Lachen bleibt einem als dicker Kloß im Hals stecken. Dazu kommt dann das graue Wetter – und das November-Tief ist perfekt. Manches ist einfach „hausgemacht“, aber häufig kommen gerade in diesen Momenten, in denen unsere seelischen Abwehrkräfte nicht ganz so auf der Höhe sind, auch noch Schläge von außen dazu – und dann fällt es doppelt schwer, sich wieder aufzuraffen.

Es gibt sicher kein sofort wirkendes Allgemeinrezept für diese Momente. Eigentlich ist dies schon die erste Botschaft meines November-Artikels. Aber wenn Du weiterliest, erfährst Du noch ein paar weitere wirksame, wohltuende und einfache „Mittel“, die helfen, mit den kleinen und größeren Tiefschlägen des Lebens zurecht zu kommen.

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Brrrr… ist das kalt! So plötzlich… Noch vor ein paar Tagen (gefühlt) haben wir in der Sonne gesessen und geschwitzt – und jetzt bibbern wir um die Wette. Und die ersten Erkältungen kommen um die Ecke.

Ja, liebe Freundinnen und Freunde von Leben und Yoga – der Herbst ist da, und der Winter wird auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Das ist das LEBEN. Und was hat Yoga damit zu tun?

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So langsam trudeln viele wieder aus dem Urlaub zurück. Andere brechen jetzt erst auf, weil sie lieber die Zeit außerhalb der Ferien nutzen.

Wie geht es Dir – jetzt in den ersten Tagen oder Wochen nach dem Urlaub? Bist Du gut erholt? Hast Du gute Vorsätze gefasst? Wie gut gelingt es Dir, die Erholung und positive Energie aus dem Urlaub auch im Alltag zu leben? Darum geht es im heutigen Beitrag. Der neudeutsche Fachbegriff, der damit verbunden ist, lautet „Work-Life-Balance“. Die Frage, die sich stellt: Gibt es eine Balance zwischen „Leben“ und „Arbeit“? Kann es sie überhaupt geben – oder ist schon die Fragestellung völliger Quatsch?

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Eigentlich bin ich im EM-Fieber… Heute gehen die Halbfinalspiele los, und die Welt dreht sich um zwei Diven. Morgen hat die deutsche Nationalmannschaft die „heilige Pflicht“, mal wieder den Gastgeber rauszuschmeißen. Und überall hört man Diskussionen über die Frage, ob es eigentlich schöner Fußball ist, was wir da sehen oder nur ödes „Betonwandspiel“, nur um ja kein Risiko einzugehen.

Ich finde, das ist wie im „richtigen Leben“. Und weil das Thema Fußball in diesen Tagen in aller Köpfe ist, mache ich es auch zum Thema meines Juli-Beitrags.

Was hat Fußball mit Achtsamkeit zu tun?

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Nun ist der Sommer endlich da. Mit Pauken und Trompeten – Donner und Gewitter – hat er Einzug gehalten. Dazwischen immer wieder mit glasklaren Sonnenstunden, dass man vor Freude hüpfen und jubeln möchte. Mein Juni-Beitrag dreht sich ganz um dieses Thema: Was bedeutet Sommer für uns? Was können wir von ihm lernen? Und wie können wir das, was der Sommer uns schenkt, in unserem Leben und in unserem Alltag verankern?

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Um diese Jahreszeit herum verwenden wir dieses uralte, etwas altmodisch klingende Wort besonders häufig: Wonne. Wonnemonat. Wonnig.

Da drängt sich die Frage doch förmlich auf: Was bedeutet „Wonne“? Was hat „Wonne“ ausgerechnet mit dem Monat Mai zu tun? Was erwarten, erträumen wir uns? Und – ganz wichtig: Wo finden wir sie – die Wonne?

Dem werden wir jetzt einmal nachgehen. Wenn Du weiterliest, erfährst du ein paar vielleicht neue Aspekte dieses Wortes und seiner Bedeutung und findest einige Hinweise, wie Du Dein Leben wonnevoll oder wonniger gestalten kannst. Oder einfach: glücklich!

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Die Jahreszeit der quälenden Momente vor dem Spiegel steht vor der Tür.

Wie Du den K(r)ampf gegen die Kilos endgültig beenden kannst, erfährst du, wenn Du weiterliest.

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Aus „gegebenem Anlass“ kommt heute – außer der Reihe – ein Hinweis für alle, die die berühmten 40 Fastentage eisern durchgehalten haben und sich jetzt – zu Recht! – freuen auf Schokoladen-Ostereier, Bier, Wein, Fleisch und alles andere, worauf sie so tapfer 6 ½ Wochen lang verzichtet haben.
Ich bin eine davon. Heute Morgen beim Joggen hatte ich einen Gedanken dazu (mir kommen immer solche Gedanken beim Joggen…), den ich Euch noch schnell – bevor Ihr mit der Ostereiersuche beginnt, mitteilen will. Sicher kein neuer Gedanke, aber manchmal kommt er einem auch abhanden oder er versteckt sich hinter „größeren“, wichtigeren oder dringenderen Gedanken. Weiterlesen

Fasten!? – Das ist nichts für mich! Das ist nur was für ganz Disziplinierte… Mein Gott, das kann ich meinen Mitmenschen nicht antun. Poah, bist Du eisern…

Solche und ähnliche Sprüche höre ich jedes Jahr um diese Zeit. Wenn ich mich im Frühjahr auf meine Fastentage einstimme und deswegen den einen oder anderen Termin verschiebe. Ich muss dann immer wieder schmunzeln, denn ich gehöre weiß Gott nicht zu den diszipliniertesten Menschen dieser Erde! Warum ab und zu verzichten gar nicht weh tut und man am Ende durch den „Verzicht“ mehr gewinnt als verliert, darum geht es heute in diesem Beitrag.

Wenn Du weiterliest, verstehst Du, warum sich alle Jahre wieder in der Fastenzeit Menschen – egal ob religiös motiviert oder nicht – entschließen, eine Zeitlang auf Liebgewordenes zu verzichten. Was das mit Achtsamkeit zu tun hat, und wie sich diese Erkenntnisse in den Alltag retten lassen. Am Ende gibt es noch eine einfache Achtsamkeitsübung, die Du sofort umsetzen kannst – und ein Aha-Erlebnis 😉

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